NOW AND GONE (2019)
Eine Szene im Vorübergehen: Menschen unter Schirmen, in Bewegung, vom Regen umhüllt. Konturen lösen sich auf, Farben fließen ineinander, als würde der Moment selbst verschwimmen.
Die Figuren bleiben anonym – nicht aus Distanz, sondern aus Offenheit. Sie stehen für das Flüchtige des Alltags, für Begegnungen, die kommen und gehen, ohne Spuren zu hinterlassen und doch nachwirken. Der nasse Boden spiegelt Licht und Farbe, verstärkt das Gefühl von Bewegung und Vergänglichkeit.
Das Werk entfaltet eine ruhige Melancholie, getragen von Wärme und Nähe. Es hält keinen Augenblick fest – es lässt ihn ziehen.
Ein Originalwerk von Simone Westphal, das Stille, Zeit und Atmosphäre in den Raum bringt und zum Innehalten einlädt.
NOW AND GONE (2019)
Eine Szene im Vorübergehen: Menschen unter Schirmen, in Bewegung, vom Regen umhüllt. Konturen lösen sich auf, Farben fließen ineinander, als würde der Moment selbst verschwimmen.
Die Figuren bleiben anonym – nicht aus Distanz, sondern aus Offenheit. Sie stehen für das Flüchtige des Alltags, für Begegnungen, die kommen und gehen, ohne Spuren zu hinterlassen und doch nachwirken. Der nasse Boden spiegelt Licht und Farbe, verstärkt das Gefühl von Bewegung und Vergänglichkeit.
Das Werk entfaltet eine ruhige Melancholie, getragen von Wärme und Nähe. Es hält keinen Augenblick fest – es lässt ihn ziehen.
Ein Originalwerk von Simone Westphal, das Stille, Zeit und Atmosphäre in den Raum bringt und zum Innehalten einlädt.