In „Goldrausch II“ verbinden sich filigrane Spitzenstrukturen mit einer vielschichtigen, goldfarbenen Oberfläche. Feine Ornamente zeichnen sich zwischen dichten, reliefartigen Partien ab, verschwinden stellenweise unter den goldenen Schichten und treten an anderer Stelle wieder hervor. Das Zusammenspiel aus Licht, Struktur und unterschiedlichen Goldnuancen verleiht dem Werk eine besondere Tiefe und lässt seine Oberfläche je nach Betrachtungswinkel immer wieder anders wirken.
Das Werk stammt aus Susanne Werners Serie „Vestigia“, in der sie sich mit den Spuren der Zeit, Erinnerung und Vergänglichkeit auseinandersetzt. Die Verbindung aus ornamentalen Mustern und unregelmäßigen Oberflächen erinnert an historische Wandbespannungen und gealterte Dekore. Was einst verborgen war, wird wieder sichtbar – und macht die Schönheit des Vergänglichen zum zentralen Motiv des Bildes.
ⓘ Raumansichten sind KI-generierte Visualisierungen.
In „Goldrausch II“ verbinden sich filigrane Spitzenstrukturen mit einer vielschichtigen, goldfarbenen Oberfläche. Feine Ornamente zeichnen sich zwischen dichten, reliefartigen Partien ab, verschwinden stellenweise unter den goldenen Schichten und treten an anderer Stelle wieder hervor. Das Zusammenspiel aus Licht, Struktur und unterschiedlichen Goldnuancen verleiht dem Werk eine besondere Tiefe und lässt seine Oberfläche je nach Betrachtungswinkel immer wieder anders wirken.
Das Werk stammt aus Susanne Werners Serie „Vestigia“, in der sie sich mit den Spuren der Zeit, Erinnerung und Vergänglichkeit auseinandersetzt. Die Verbindung aus ornamentalen Mustern und unregelmäßigen Oberflächen erinnert an historische Wandbespannungen und gealterte Dekore. Was einst verborgen war, wird wieder sichtbar – und macht die Schönheit des Vergänglichen zum zentralen Motiv des Bildes.
ⓘ Raumansichten sind KI-generierte Visualisierungen.