Rabenmütter (2026) 100×100cm, Öl auf Leinwand

2.800,00 €

Mit Rabenmütter greift Martina Kimmel einen Begriff auf, der über Generationen hinweg als gesellschaftliches Urteil über Frauen und Mütter verwendet wurde. In ihrer Interpretation wird die vermeintliche Beleidigung in ein kraftvolles Symbol weiblicher Stärke verwandelt. Die Figuren tragen Rabenköpfe – nicht als Maskierung, sondern als bewusste Identität. Sie stehen selbstbewusst nebeneinander und begegnen dem Betrachter mit einer ruhigen, unerschütterlichen Präsenz.

Die drei Frauen verkörpern unterschiedliche Facetten des Frauseins. Schwangerschaft, Körperlichkeit, Fürsorge und Individualität werden nicht romantisiert, sondern in ihrer ganzen Komplexität sichtbar gemacht. Verletzlichkeit und Stärke existieren nebeneinander, ohne sich gegenseitig auszuschließen. Gerade diese Ambivalenz verleiht dem Werk seine emotionale Tiefe.

Der Rabe besitzt in vielen Kulturen eine vielschichtige Symbolik. Er steht für Intelligenz, Erinnerung, Wandel und Schutz, wurde zugleich jedoch oft mit Vorurteilen und Ängsten verbunden. Martina Kimmel nutzt dieses Spannungsfeld, um gesellschaftliche Zuschreibungen zu hinterfragen. Was bedeutet Mutterschaft heute? Wer entscheidet darüber, was eine „gute Mutter“ ist? Und warum werden Frauen noch immer an widersprüchlichen Erwartungen gemessen?

Die reduzierte Komposition lenkt den Blick vollständig auf die Beziehung der drei Figuren. Kleine Gesten – eine Hand auf der Schulter, die Berührung des Bauches, die aufrechte Haltung – erzählen von Nähe, Solidarität und gegenseitiger Unterstützung. Dadurch entsteht ein Bild, das nicht nur Kritik formuliert, sondern auch Verbundenheit und Selbstbestimmung sichtbar macht.

Mit ihrer präzisen Ölmalerei verbindet Martina Kimmel realistisches Können mit symbolischer Erzählkraft. Rabenmütter ist ein Werk, das aktuelle gesellschaftliche Themen aufgreift und zugleich zeitlos bleibt. Es eröffnet einen Raum für Reflexion über Rollenbilder, Identität und die Freiheit, den eigenen Weg zu gehen.

Mit Rabenmütter greift Martina Kimmel einen Begriff auf, der über Generationen hinweg als gesellschaftliches Urteil über Frauen und Mütter verwendet wurde. In ihrer Interpretation wird die vermeintliche Beleidigung in ein kraftvolles Symbol weiblicher Stärke verwandelt. Die Figuren tragen Rabenköpfe – nicht als Maskierung, sondern als bewusste Identität. Sie stehen selbstbewusst nebeneinander und begegnen dem Betrachter mit einer ruhigen, unerschütterlichen Präsenz.

Die drei Frauen verkörpern unterschiedliche Facetten des Frauseins. Schwangerschaft, Körperlichkeit, Fürsorge und Individualität werden nicht romantisiert, sondern in ihrer ganzen Komplexität sichtbar gemacht. Verletzlichkeit und Stärke existieren nebeneinander, ohne sich gegenseitig auszuschließen. Gerade diese Ambivalenz verleiht dem Werk seine emotionale Tiefe.

Der Rabe besitzt in vielen Kulturen eine vielschichtige Symbolik. Er steht für Intelligenz, Erinnerung, Wandel und Schutz, wurde zugleich jedoch oft mit Vorurteilen und Ängsten verbunden. Martina Kimmel nutzt dieses Spannungsfeld, um gesellschaftliche Zuschreibungen zu hinterfragen. Was bedeutet Mutterschaft heute? Wer entscheidet darüber, was eine „gute Mutter“ ist? Und warum werden Frauen noch immer an widersprüchlichen Erwartungen gemessen?

Die reduzierte Komposition lenkt den Blick vollständig auf die Beziehung der drei Figuren. Kleine Gesten – eine Hand auf der Schulter, die Berührung des Bauches, die aufrechte Haltung – erzählen von Nähe, Solidarität und gegenseitiger Unterstützung. Dadurch entsteht ein Bild, das nicht nur Kritik formuliert, sondern auch Verbundenheit und Selbstbestimmung sichtbar macht.

Mit ihrer präzisen Ölmalerei verbindet Martina Kimmel realistisches Können mit symbolischer Erzählkraft. Rabenmütter ist ein Werk, das aktuelle gesellschaftliche Themen aufgreift und zugleich zeitlos bleibt. Es eröffnet einen Raum für Reflexion über Rollenbilder, Identität und die Freiheit, den eigenen Weg zu gehen.

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