SCHWIMMER (2024) fängt einen flüchtigen Moment zwischen Bewegung und Stille ein. Die Figur scheint mit dem Wasser zu verschmelzen, während Lichtreflexe, Strömungen und fragmentierte Formen eine beinahe traumartige Atmosphäre erzeugen.
Die reduzierte, kontrastreiche Bildsprache verbindet kühle Blautöne mit weichen Hautfarben und verleiht dem Werk eine ruhige, zugleich intensive Präsenz. Zwischen Körper, Wasser und Abstraktion entsteht eine Komposition, die Leichtigkeit, Isolation und emotionale Tiefe gleichermaßen transportiert.
SCHWIMMER (2024) fängt einen flüchtigen Moment zwischen Bewegung und Stille ein. Die Figur scheint mit dem Wasser zu verschmelzen, während Lichtreflexe, Strömungen und fragmentierte Formen eine beinahe traumartige Atmosphäre erzeugen.
Die reduzierte, kontrastreiche Bildsprache verbindet kühle Blautöne mit weichen Hautfarben und verleiht dem Werk eine ruhige, zugleich intensive Präsenz. Zwischen Körper, Wasser und Abstraktion entsteht eine Komposition, die Leichtigkeit, Isolation und emotionale Tiefe gleichermaßen transportiert.