„Susanne mit dem Stahlhelm“ entstand aus einer Begegnung, die ihren Anfang in der U-Bahn nahm. Ein mit Sigurd Wendland befreundeter Sammler blätterte in einem seiner Kataloge, als eine Mitreisende aufmerksam wurde und begeistert nach dem Künstler fragte. Der Sammler schenkte ihr den Katalog und vermittelte den Kontakt. Seitdem kommt Susanne regelmäßig zum Modellsitzen in Wendlands Atelier.
Das Gemälde zeigt sie in hockender Haltung, den Zeigefinger vor den Lippen und den Blick direkt auf die Betrachtenden gerichtet. Ein Skelett mit Helm, Fische und ein Stahlhelm mit einer kleinen Figur umgeben sie. Warme Hauttöne treffen auf kühles Blau, gedämpftes Grün und kräftige rote Akzente. Die ungewöhnliche Zusammenstellung verbindet die persönliche Porträtsituation mit einer rätselhaften, spannungsvollen Bildwelt.
ⓘ Raumansichten sind KI-generierte Visualisierungen.
„Susanne mit dem Stahlhelm“ entstand aus einer Begegnung, die ihren Anfang in der U-Bahn nahm. Ein mit Sigurd Wendland befreundeter Sammler blätterte in einem seiner Kataloge, als eine Mitreisende aufmerksam wurde und begeistert nach dem Künstler fragte. Der Sammler schenkte ihr den Katalog und vermittelte den Kontakt. Seitdem kommt Susanne regelmäßig zum Modellsitzen in Wendlands Atelier.
Das Gemälde zeigt sie in hockender Haltung, den Zeigefinger vor den Lippen und den Blick direkt auf die Betrachtenden gerichtet. Ein Skelett mit Helm, Fische und ein Stahlhelm mit einer kleinen Figur umgeben sie. Warme Hauttöne treffen auf kühles Blau, gedämpftes Grün und kräftige rote Akzente. Die ungewöhnliche Zusammenstellung verbindet die persönliche Porträtsituation mit einer rätselhaften, spannungsvollen Bildwelt.
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